Vom 9. bis zum 13. März 2025 fand in der Klasse HHUI2 die ITO-Projektwoche 2026 statt. Zehn Schülerfirmen aus Ahaus simulierten aktiv Handel in englischer Sprache mit Schülerfirmen aus Hengelo (Niederlande), Považská Bystrica (Slowakei) und Bremen (Deutschland).
Erlebnisbericht zur Projektwoche von Dana und Büsra von der Firma DrinkUp
(Den deutschsprachigen Text findet man weiter unten!)
During the project week, we learned a lot about creating a company. At the beginning, we did not expect that there would be so many different tasks. We had to organize things, communicate with others, and think about how to sell something. Because of this, it was never boring and there was always something to do.
We also learned that time management can be difficult. Sometimes we had many tasks at once, and it felt like there was not enough time to finish everything. This made the work a bit stressful, and we realized that planning and working faster is important.
Another thing we noticed is that communication is not always easy. Some companies answered very late or not at all, and sometimes it was hard to understand what they wanted from us. Because of that, some things took longer than expected.
It was also interesting to work with companies from another country. Some things, like design or writing, were a bit different, which was confusing at first.
Overall, the project helped us understand how things work in real business life. We learned that things can change quickly and that you have to be flexible. Even though it was sometimes stressful, it was a good experience for us.
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Die Woche mit dem Projekt fanden wir insgesamt sehr interessant und auch abwechslungsreich. Wir mussten viele verschiedene Aufgaben erledigen und es war nie langweilig. Wir haben gelernt, eine eigene Firma zu gründen und welche Aufgaben dabei auf einen zukommen. Besonders spannend fanden wir, dass wir mit echten Menschen Kontakt hatten und versucht haben, etwas zu verkaufen. Je mehr Anfragen und Rechnungen wir geschrieben haben, wurde es immer besser. Außerdem war es sehr interessant mit den Leuten zu reden oder per Mail zu kommunizieren. Sich um den Instagramm Account zu kümmern sowie Werbung und auch Rabatte zu erstellen war sehr kreativ. Was sehr abwechslungsreich war: man konnte seine Kreativität nutzen.
Manchmal war es aber auch ziemlich anstrengend, weil wir sehr viele Aufgaben in kurzer Zeit erledigen mussten. Oft hatte man das Gefühl, dass die Zeit nicht reicht, um alles fertig zu machen. Dadurch kam auch etwas Stress auf.
Ein Problem war auch die Kommunikation mit manchen Firmen. Einige haben sehr spät oder gar nicht geantwortet und manchmal war es schwierig zu verstehen, was genau sie wollen. Dadurch hat sich einiges verzögert. Außerdem war der Aufbau sowie die Schriftart der Firmen aus der Slowakei ein bisschen anders als bei uns, was im ersten Moment ein bisschen verwirrend war. Auch das Telefonieren in englischer Sprache war am Anfang echt ungewohnt und brauche Überwindungskraft. Doch mit der Zeit wurde es immer mehr zur Gewohnheit und somit auch besser.
Trotzdem fanden wir das Projekt gut, weil man viel gelernt und auch gesehen hat, wie so etwas in der Praxis funktioniert. Besonders interessant war für uns zu sehen, wie schnell sich Dinge ändern können, zum Beispiel wenn plötzlich neue Anfragen kommen.



