Informationsveranstaltungen zum Schuljahr 2021-2022

Informationsveranstaltung der Fachschule für Wirtschaft

Die Veranstaltung findet online statt am Dienstag, den 22. Juni 2021 um 18:30 Uhr. Den Zugang finden Sie unter diesem Link:

www.t1p.de/FachschulefuerWirtschaft

Informationen zum Start des Präsenzunterrichts am 31.05.2021

Ab Montag, dem 31.05.2021, kehren wir endlich wieder in den Präsenzunterricht zurück. Nur die Abschlussklassen werden vor ihren Prüfungen in Distanz unterrichtet. Allerdings erfordert dieser lang ersehnte Schritt von allen Beteiligten die Befolgung strenger Maßnahmen, damit dieser Zustand bis zum Schuljahresende Anfang Juli erhalten bleibt. 

Im Präsenzunterricht in Klassen- oder Kursstärke ist das Tragen einer medizinischen Maske auch am Sitzplatz im Unterricht weiterhin verpflichtend. Alle Schüler*innen sowie alle an der Schule Beschäftigten müssen sich regelmäßig einem Antigen-Selbsttest unterziehen oder einen gleichwertigen Nachweis erbringen. 

Es gelten unverändert die bekannten Regeln zur Wahrung des Abstands, der Handhygiene, dem Tragen einer medizinischen oder einer FFP2-Maske und dem regelmäßigen Lüften. 

Der Mindestabstand von 1,5 m wird sich aufgrund der Schülerzahlen und der räumlichen Gegebenheiten nicht durchgängig einhalten lassen. Daher appelliere ich an alle Schüler*innen, sich während der Pausen sowie vor und nach dem Unterricht überwiegend im Freien und nur in Ausnahmefällen (z. B. bei sehr schlechtem Wetter) im Gebäude aufzuhalten, Personenansammlungen auf engem Raum zu vermeiden und konsequent eine Maske zu tragen. 

Ich zähle auf Ihre Mithilfe und wünsche uns allen einen harmonischen Abschluss des Schuljahres 2020/21. 

 

R. Wehmschulte, Schulleiter 

Juniorbotschafterinnen des Berufskollegs Wirtschaft und Verwaltung Ahaus nehmen an der EUROSCOLA 2021 teil

 

Die EUROSCOLA, für die die Juniorbotschafter*innen des Berufskollegs Wirtschaft und Verwaltung Ahaus auch in diesem Jahr wieder eingeladen wurden, weil die Schule eine Botschafterschule für das Europäische Parlament ist, fand diesmal in einem anderen Format statt. Anstatt wie noch im Februar des vergangenen Jahres vor Ort in Strasbourg zu sein, saßen die Teilnehmer*innen zu Hause vor ihren mobilen Endgeräten. Die Teilnehmer*innen waren aus 27 verschiedenen Ländern aus ganz Europa zugeschaltet. 

Zu Beginn wurden die Juniorbotschafter*innen von dem Parlamentsvorsitzendem David Maria Sassoli begrüßt. Danach bekamen Teilnehmer*innen die Chance, der Vizepräsidentin des Europäischen Parlaments Katharina Barley Fragen zu den verschiedensten Themen, wie zum Beispiel über ihr Privatleben und ihren Sitz im europäischen Parlament, zu stellen. Dies war zum einen schriftlich, als auch per live Zuschaltung möglich. Auch im Zusammenhang mit dem Welt-Frauen-Tag und der allgemeinen Frauenquote in der Politik wurden zahlreiche Fragen gestellt. MEP Barley erläuterte, dass sowohl die Aggressivität gegenüber einer weiblichen Vizepräsidentin größer ist als gegen über einem männlichen Kollegen. Hingegen sei die Bereitschaft, eine weibliche Autorität zu akzeptieren, bei einigen Mitgliedern des Europäischen Parlaments geringer - vor allem vom rechten Flügel. 

In dem sich anschließenden „Innovation Lab“ konnten die Zuhörer*innen eigene Vorschläge und Ideen für die nächste Parlamentstagung vor allem mit einem Bezug auf das Thema Solidarität, einbringen. Diese Vorschläge konnte man über einen Link einreichen und liken, woraufhin sie von Antoine Cahen, dem Generalsekretär des EU Parlaments, kommentiert und beurteilt wurden. 

Am Ende wurde unter den vier beliebtesten Ideen abgestimmt. Das Resultat daraus war, dass die Teilnehmer*innen der Meinung sind, dass man Kindern und insbesondere Jugendlichen mehr über Politik beibringen sollte. Dieser Punkt wird in der nächsten Parlamentstagung explizit angesprochen und diskutiert, um den Jugendlichen die Möglichkeit zu geben, die Politik und damit ihre Zukunft mehr mitgestalten zu können.

Der Generaldirektor für Kommunikation und Sprecher des Europäischen Parlaments, Jaume Duch Guillot, versicherte, dass die Ideen der Euroscola den Mitgliedern des Europäischen Parlaments vorgestellt werden und verabschiedete die über 800 Teilnehmer*innen. 

„Obwohl die Euroscola leider nur online stattfand, war sie nicht weniger interessant als im letzten Jahr“, bestätigte Britt Hasslöver, Abiturientin des Wirtschaftsgymnasiums am BWV Ahaus. Natürlich wäre es spannender gewesen, die Teilnehmer*innen aus allen europäischen Ländern zu sehen und direkt mit ihnen sprechen zu können. Auch Straßburg kennenzulernen und im Plenarsaal des Europäischen Parlaments zu debattieren, hätte den Jugendlichen interessante reale Eindrücke vermittelt, aber das Online-Format war besser als nichts und es war sehr schön, dass so viele verschiedene junge Menschen aus Europa so engagiert miteinander kommunizieren konnten. 

Autorinnen: Henrike Vogt und Jule Hestert (Klasse 11 des Wirtschaftsgymnasiums)

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