Berufskolleg Wirtschaft und Verwaltung mit Wirtschaftsgymnasium Ahaus - Kusenhook 4-8 - 48683 Ahaus - Tel.: (0 25 61) 42 90 3

Informationsveranstaltungen

Wir laden Sie zu den folgenden Informationsveranstaltungen ein:
Allgemeine Hochschulreife (AHR) und Allgemeinen Hochschulreife mit Zusatzqualifikation:  Fremdsprachenkorrespondent
am 16.01.2017 um 19 Uhr.
und
Höhere Handelsschule
am 23.01.2017, 19 Uhr.
Beide Veranstaltungen finden im Großgruppenraum (erste Etage) am Schulstandort in Ahaus statt.

 

Schüleraustausch zwischen dem BWV Ahaus und der Schulgemeinschaft De Waerdenborch aus den Niederlanden

Ahaus. Seit 2010 bestehen enge Kontakte zwischen dem Wirtschaftsgymnasium des Berufskollegs Wirtschaft und Verwaltung Ahaus und der Scholengemeenschap De Waerdenborch in Holten in den Niederlanden. Auch in diesem Jahr war der Niederländischaustausch der Jahrgangsstufe 12 des Wirtschaftsgymnasiums ein voller Erfolg.

Die jeweils zehn niederländischen und deutschen Schülerinnen und Schüler trafen sich zu einer Mischung aus Arbeit und Vergnügen in einer intensiven Woche der gemeinsamen Arbeit an diversen Projekten.

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Stutenkerle für den guten Zweck!

Präsentation der Abschlussprojekte der Fachschule für Wirtschaft

Am Samstag, dem 03. Dezember um 10:00 Uhr, lädt die Abschlussklasse der Fachschule für Wirtschaft zur Präsentation ihrer Abschlussprojekte in das Berufskolleg Wirtschaft und Verwaltung, Kusenhook 4-8 in Ahaus, ein.

Im Rahmen ihrer nebenberuflichen Weiterbildung zur staatlich geprüften Betriebswirtin bzw. zum staatlich geprüften Betriebswirt erarbeiteten die Studierenden in Zusammenarbeit mit hiesigen Unternehmen Lösungen für betriebliche Probleme.

Dabei waren die betrieblichen Probleme genau so breit gestreut wie die Branchen und Orte, in denen die Partnerunternehmen tätig sind.

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Tagebuch der Erasmus-Mobilität in Lugo/ Spanien vom 6. – 12. November

 

Anreise Sonntag, 06.11.2016 (Jasmin Bockenfeld)

Zunächst haben wir uns pünktlich um 10 Uhr am Düsseldorfer Flughafen getroffen. Nachdem wir unsere Koffer abgegeben hatten, gingen wir zur Sicherheitskontrolle. Hier verlief zunächst alles nach Plan, doch dann wurde Leon zur Seite genommen und sein Rucksack musste durchsucht werden. Schließlich wurde eine vermeintliche Waffe in Form einer Schere in seinen Sachen gefunden, die er versehentlich zusammen mit seinem Etui einpackte. Als diese Sache geklärt war und Leon seine Schere zurückgelassen hatte, konnten wir weiter zum Wartebereich gehen. Dort haben wir ca. eine Stunde gewartet und haben uns zwischendurch ein wenig den Flughafen angesehen und dabei etwas eingekauft. Um ca. 11.30Uhr konnten wir dann an Bord gehen.

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Auslandsaufenthalt von fünf Auszubildenden des Bildungsganges Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte

 

Auf in das Abenteuer „England“

Am 01.Mai 2016 ging es für uns (6 Mädchen, davon 5 Auszubildende zur Rechtsanwalts- und Notarfachangestellten und 1 angehende Industriekauffrau sowie 2 Jungs, wobei einer in der Ausbildung zum Industriekaufmann ist und der andere zum Fachinformatiker ausgebildet wird) ab nach England. Um ca. 11:05 Uhr starteten wir vom Düsseldorfer Flughafen in Richtung London-Heathrow. Dort angekommen, begaben wir uns ein wenig orientierungslos zum Ausgang. Dabei lernten wir auf dem Weg noch drei weitere Mädchen kennen, welche ebenfalls an unserem Auslandsaufenthalt, gesponsert durch das EU-Programm Erasmus+ teilnahmen. Am Ausgang wurden wir von einem Mann in Empfang genommen und mit zwei Taxen zu den jeweiligen Gastfamilien nach Brighton befördert. Jeder von uns wurde einer eigenen Gastfamilie zugeteilt, welche uns am Nachmittag in Empfang nahmen. Dort hatten wir Zeit, die Familien kennenzulernen und unser Zimmer zu beziehen.

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Brexit-Talk der Europaassistenten

Nach der Entscheidung der Briten für einen Austritt aus der Europäischen Union herrschte in den beiden Kursen der Europaassistenten zunächst helle Aufregung. Es war gerade einmal einen Monat her, dass sich die Teilnehmer/innen mit der Entscheidung für die Zusatzqualifikation „Europaassistent/in IHK“ ganz bewusst auch für Europa entschieden haben. Einige Schüler/innen haben zudem gerade ihr Auslandspraktikum im Vereinigten Königreich absolviert, für andere Schüler/innen ist das Auslandspraktikum im Vereinigten Königreich längst geplant. So entstanden viele Fragen um den Brexit und die Zukunft der Partnerschaft zwischen dem Vereinigten Königreich der Europäischen Union. Was bedeutet der Brexit für uns und die Briten? Sind wir direkt von den Folgen des Brexit betroffen? Wie konnte es überhaupt zu dieser Entscheidung kommen? Gibt es jetzt eine Kettenreaktion? Wer sind die Menschen hinter der Entscheidung? Und wie geht es eigentlich jetzt weiter? 

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Polnische Gäste in Ahaus

Montag,den 24.10.2016 - Powitanie – Herzlich Willkommen!

Zur normalen Schulzeit traf sich die Klasse HHOI1 an der Schule und bereitete das Frühstück für einen guten Start in den Schüleraustausch mit unserer polnischen Partnerschule vor. Jeder brachte etwas mit, wie zum Beispiel Brötchen, Aufschnitt, Nutella, Tomaten usw. Eine Stunde später traf der Bus aus Siedlce nach knapp 1.100 km und 15 Stunden Fahrtzeit ein und wir hießen sie herzlich Willkommen.

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Computer als Außendienstmitarbeiter

Fachvortrag von Udo Braam zur Digitalisierung vor Studierenden der Fachschule für Wirtschaft
Weniges ändert sich zurzeit derart schnell wie die Welt der digitalen Medien – und damit auch die Welt der beruflichen Anwender. Wird der Computer in Zukunft als Arbeitserleichterung daher kommen oder wird er zum Arbeitsplatzvernichter? Welche Auswirkungen hat der vermehrte Computereinsatz für die betroffenen Mitarbeiter?

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Abschlussfahrt der Industriekaufleute nach Amsterdam

Am Mittwochmorgen trafen wir uns um 8 Uhr am Bahnhof in Ahaus, damit es pünktlich um zwanzig nach 8 mit dem Zug nach Amsterdam losgehen konnte. Nach zweimaligem Umsteigen trafen wir endlich im verregneten Amsterdam ein. Nachmittags besichtigten wir das Anne-Frank Museum, welches sehr überfüllt war.

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Praktikumsbericht: 4 Wochen Dublin vom 2. bis 31. Juli 2016

Im Gegensatz zu Deutschland lassen sich einige Unterschiede finden. Dazu gehört beispielweise, dass die Iren scheinbar eine ganz andere Mentalität aufweisen als Deutsche. Sie scheinen stets bestens gelaunt zu sein und ihre Arbeit wirklich gerne auszuführen. In einem kleinen Supermarkt zum Beispiel haben die Angestellten stets gelächelt und dieses Lächeln kam immer ehrlich und echt rüber, ohne auf irgendeine Weise gekünstelt zu sein. Auch machen sich die arbeitenden Personen dort keinen Stress, sondern erledigen ihre Arbeit in ihrer eigenen Geschwindigkeit und auch sonst werden sie, wie ich es wahrgenommen habe, weder von  Kollegen noch von  den Vorgesetzten unter Druck gesetzt. Dies fällt ganz  besonders in den Supermärkten auf, wenn man sich bei der Kasse anstellt.

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